Unsere Geschichte

Die Entstehung des Hauses der kleinen Forster Ungeheuer

Die Betreuung von Kindern in unserer heutigen Kindertagesstätte startete erstmals 1860 erwähnt. Sie beruht auf der damaligen „Kleinkinder-, Näh- und Strickschule“, deren Stifterin die Gutsbesitzerin Anna Maria Katharina Wilhelmine Schellhorn- Wallbillich war. Diese hat in ihrem Testament am 24.03.1858 verfügt: „Ich vermache 4.000 Gulden zu einer Kinderbewahranstalt der Gemeinde Forst und 3.000 Gulden für eine Näh- und Strickschule in Forst und wünsche, dass von den Zinsen dieses Geldes, jeden Sommer in Forst, arme Kinder unentgeltlich unterrichtet werden.“

 „Die Kinderschule ist vor allem zur Wartung kleiner Kinder bestimmt. Nach den Statuten von 1859 kommt die Schule Kindern von unbemittelten Eltern von 3 – 6 Jahren auf. Sie hält die Kinder täglich von morgens bis abends in Pflege. Sucht sie auch geistig zu entwickeln und an Ordnung zu gewöhnen und durch sinnige Spiele, Sprechübungen, Zählens samt Zeichnungen usw. auf den Schulunterricht vorzubereiten.“¹ Der Grundstein für die heutige Kita war gelegt. 

Unser Name, „Haus der kleinen Forster Ungeheuer“ geht auf eine hervorragende Forster Weinlage namens „Ungeheuer“ zurück.

¹ 2.Buch der Forster Chronik

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